Montag, 23. Februar 2015

Grippewelle in Deutschland - Landkarte zeigt Problemzonen in Sachsen, Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. In vielen Ballungsregionen ist die Grippe kaum ein Thema

Mitte und Ende Februar sind alle Jahre wieder der Zeitraum wo besonders viele Grippefälle registriert werden. Von Jahr zu Jahr ist das trotzdem recht unterschiedlich. Im Moment steigt die Anzahl an Grippefälle stark an. Von Region zu Region ist dies aber sehr unterschiedlich. Außerdem lässt sich auch sagen, dass vor zwei Jahren die Grippewelle schlimmer war.

Interessant ist die Tatsache, das die Grippe in vielen Ballungsregionen im Gegensatz zu ländlichen Regionen sich nur geringfügig vermehrt. So ist die Grippe in Hamburg, Bremen, Berlin, in großen Teilen von Nordrhein-Westfalen, Kassel, Frankfurt, Heidelberg und München deutlich schwächer einzustufen. Dagegen sieht es besonders drastisch in Sachsen, im Hunsrück, sowie im nördlichen Bayern, , Regensburg, Berchtesgarden, Stuttgart, Obersdorf, südlicher Schwarzwald aus. Hier verzeichnet die Arbeitsgrupppe Influenza, deren Karte man hier sehen kann, deutlich erhöhte Grippefälle an.


Samstag, 14. Februar 2015

Grippe in Deutschland - Stärker als im Vorjahr aber nur in Sachsen und kleineren Ballungsregionen in Deutschland

Die Grippewelle ist in Deutschland wieder recht aktiv. Besonders bei kleinen Kindern aber auch Schulkindern ist die Grippe eine häufige Krankheit. Laut der Statistik ist der Februar und März die Hauptmonate der Grippe. Glücklicherweise hat diese Krankheit aber noch keine größeren Ballungsräume erreicht, so das Robert Koch Institut.

Besonders viele Grippefälle gibt es aber im Raum Lübeck, Leipzig, Plauen, Trier, Stuttgart, Basel, Obersdorf und Berchtesgaden. Hier erreicht man Werte, wie vor zwei Jahren. Im Rhein-Main-Gebiet sowie in Nordrhein-Westfalen und anderen Großstädten in Deutschland ist die Grippe im normalen Rahmen aktiv.

Donnerstag, 12. Februar 2015

Situation in der Ostukraine - Seit zwei Monaten kaum Landgewinn für die beide Seiten - Kämpfe stark ausgeweitet

Dies sind Übersichtskarten der Ukraine vom 2. Dezember und 12. Februar 2015. Sie zeigen den Frontabschnitt zwischen der Ukrainischen und der russischen Rebellen, die einzelne russischsprachigen Regionen in der Ostukraine besetzt halten. Die Darstellung der Panzer und Militärfahrzeuge, die nur auf der russischen Seite gezeigt werden, sollte man ignorieren, da dies nur plakativ ist.

In den letzten Monaten hat sich die Situation bzgl. des Landgewinnes der russischen Seite, wie es die Medien berichten, nicht verändern. Fakt ist, dass an der Front es zu deutlich mehr Kämpfen kommt und die Situation vor allen für die Bevölkerung dramatisch ist. Das bestätigt wie man auf den Karten sehen kann, offizielle Stellen der Ukraine.


 12. Februar 2015


2. Dezember 2014


Sonntag, 1. Februar 2015

Europakarte der Kaufkraft - Deutschland, Schweiz und Norwegen ist die Kaufkraft am besten - In Osteuropa sieht es immer noch schlecht aus

Die GFK hat eine sehr interessante Europakarte veröffentlicht, die zeigt, wie hoch die Kaufkraft so mancher Region in Europa (außer Russland) ist. Die Schweiz, Süddeutschland, der Großraum von Wien, Köln, Hamburg sowie London, Dänemark, Norwegen und der Großraum von Stockholm, Helsinki sind die stärksten Regionen in Europa.

Interessant ist das Gefälle in den Ländern wie Spanien und Italien zu sehen und wie sehr die Grenze des kalten Krieges, abgesehen von Ostdeutschland, noch Sichtbar ist. Nur langsam sieht es in Ländern wie die Slowakei, Tschechien, Slowenien, Litauen, Estland und Polen besser aus.

Zum Vergrößern bitte die Karte anklicken.

Aktuelle Frontlinie in der Ukraine


Mittwoch, 31. Dezember 2014

AirAsia Flug QZ8501, von Surabaya nach Singapur - Wetterradar zeigte schlimmes Unwetter

Das Satellitenbild zeigt zum Zeitpunkt als das Flugzeug der AirAsia von Indonesien nach Singapur flog und vom Radar verschwand, nichts gutes an. Direkt zwei schlimmer Unwetterzellen versperrten die geplante Flugstrecke nach Singapur. Der Pilot hatte, wenn es um Gewitterwolken gehandelt haben dürfte, in der kürze der Zeit, kaum eine Chance über das Gewitter zu fliegen.


Montag, 29. Dezember 2014

Landkarten zur brennenen Norman Atlantic und deren Evakuierung vor der Küste von Albanien

Hier sehen sie einige Landkarten der in brand geratenen Norman Atlantic, die vor der Albanischen Küste, bei stürmiger See, evakuiert wurde. Fünf Menschen starben. Die Evakuierung erfolgte hauptsächlich über Helicopter, die auf einem Helicopterlandeplatz auf dem Schiff landen konnten.

Hier sehen sie die letzte Position der Norman Atlantic. Quelle: Marine Traffic
Viele Tanker (Rot), Frachtschiffe (Grün) und Sclepper (Hellblau) sind der Norman Atlantic zur Hilfe gekommen.
28. Dezember (21h39 GMT)
29. Dezember (16h00). Position der Norman Atlantic ist veraltet. Die der anderen Schiffe nicht.
Besonders der Rettungshubschrauber SAR 111237502 ist bei der Evakuierung tätig (28. Dezember)
SAR 111237502 (29. Dezember - 16 Uhr) - Sehr oft fliegt der Hubschrauber den Flughafen von Brindisi an.

Kritische Lage in Libyen! Die politische Landkarte zeigt ein zweigeteiltes Land mit einem Kriegsgebiet bei Tripolis und ein Terrorgebiet im Südwesten des Landes

In der Presse ist Libyen kaum ein Thema. Aber in diesem Land, etwas südlich von Italien, herscht ein erbitterter Kampf um die Macht. Es stehen drei Parteien aneinander und jeder will an die Macht und an das Öl im Lande.

Die Regierung (Goverment) herrscht hauptsächlich im östlichen Teil und vor allen um die Stadt Bengasi. Eine kleine Gruppe auch an der Grenze zu Tunesien in Richtung der Hauptstadt Tripolis. Die Regierungsgegner (Anti-Goverment) sind in der Hauptstadt um Tripolis aktiv. Eine weitere Gruppe, die Jihadisten, sind eine sehr radikale, der Al-Kaida zugehörige Gruppe, die besonders im Südwesten von Libyen tätig sind.

Das Land ist faktisch zweigeteilt und um die Hauptstadt Tripolis ein Pulverfass.

Zum Vergrößern bitte anklicken. (Quelle. Vox.com)