Montag, 31. August 2015

Rassismus in der Welt - Vor allen in Indien ein großes Problem. In Nord- und Südamerika sowie in Australien kein Thema

Die Washington Post veröffentlichte im Mai eine Weltkarte des Rassismus. Ein Forscher besuchte 80 Länder und befragte die Menschen, wen sie nicht als Nachbarn hätten.

Vor allen in Indien, Bangladesch und Jordanien wollten über 40% der Menschen keinen Nachbarn mit einer anderen Herkunft. Viele Menschen aus muslimische Länder sehen das genauso. In der Regel wollen immer über 20% der Menschen dies. In Russland und China sind es dagegen um die 15 bis 20%. In Deutschland und der Schweiz sind es dagegen vernachlässige 5 bis 10%. Besonders in Nord- und Südamerika sowie in Australien und Neuseeland haben die Menschen diese Sorge gar nicht.



Asylanten in Europa im 1. Halbjahr 2015 - Deutschland ist das wichtigste Land für Flüchtlinge. Großbritannien und viele weitere Länder blamieren dagegen Europa mit ihrer Ignoranz

Was für eine Schieflage in Europa. Auf dieser Landkarte sehen sie welches Land wie viele Flüchtlinge aufgenommen hat. Deutschland ist dabei mit Abstand der Vorreiter vor allen anderen Ländern. Das kleine Ungarn, was durchaus mit rechtsradikaler Politik bekannt wurde, ist dabei das zweit häufigste Land für Flüchtlinge aus aller Welt.

Dagegen blamieren sich Länder wie Großbritannien (weniger als 1% von dem was Deutschland aufgenommen hat), Irland, Spanien, Portugal, Rumänien, Slowakei, Tschechien, Polen, Litauen, Estland, Lettland, Finnland und Schweden. Das ist wirklich unfassbar, wenn man sich die Statistik anschaut.




Viele Länder interessieren sich nicht Syrern, Iraker, Afghanen und Menschen aus Eritrea eine Notunterkunft zu geben. Sie haben Angst, dass diese Menschen ihnen was weg nehmen. Dabei haben einige Länder, wie Großbritannien von so manchen Krieg in den jeweiligen Ländern profitiert.

Donnerstag, 27. August 2015

In Afrika herrscht nicht unweit des Äquators einen Krieg zwischen Christen und Moslems

Hier sehen sie eine Landkarte von Afrika, die leider immer mehr eine Bedeutung bekommt. Afrika ist geteilt. Die Menschen, die zuvor friedlich zusammengelebt und sich respektiert haben kämpfen gegeneinander. An der Grenze zwischen den beiden Religionen wird erbittert gekämpft, ermordet und vertrieben. Mal führen muslimische Rebellen, wie in Nigeria einen blutigen Bürgerkrieg, mal ist es die christliche Mehrheit, wie in Zentralafrika, die auf die Moslems los gehen. Dazwischen gibt es noch einzelne Naturreligionen.


Sonntag, 23. August 2015

Syrienkarte zeigt Verluste der IS in Nordsyrien und erste Gewinne in Südsyrien. Rebellengebiet wird immer kleiner - keine Veränderungen zwischen dem Gebiet der syrischen Armee und dem IS

Syrien im August 2015. Die IS verliert deutlich an Gebieten in Nordsyrien. Hier gewinnen die Kurden (Gelb) ihr altes Siedlungsgebiet zurück. Geschwächt werden die Kurden aber von der Türkei, die im Irak und auch im Nordosten von Syrien Kurden angreifen.

Die Rebellen (Grün) sind stark geschwächt und seit einem Jahr quasi geschlagen. Sie verlieren Gebiete an die IS und vor allen an die staatlichen Truppen. Ihre Gebiete sind an der Grenze zur Türkei und nach Jordanien.

Das IS Gebiet ist trotz der Verluste riesig aber größtenteils auch Menschenleer. Nur Ortschaften am Euphrat, dem Fluss der von der Türkei bis in den Irak fließt, die aber in der Regel recht klein sind, werden von den Islamisten besetzt. Zwei weitere dichter besiedelte Gebiet nördlich von Aleppo und im Umfeld von Homs sind von der IS besetzt. Palmyra war ein leichtes Spiel, da es sich mitten in der Wüste befindet.

Dagegen konnte sich die IS, nicht unweit von Damaskus und Suwaida, einige Dörfer erobert. Nicht unweit ist eine größere Minderheit, die Druzen, die teilweise in Syrien und Israel leben sowie die Golanhöhen (Israel), die von einer kleinen Gebiet der IS sowieso ab und an angegriffen werden. In wie weit sich Israel bald in den Syrienkrieg einschalten wird darf abgewartet werden.

Wenn man sich die Entwicklung des Krieges anschaut sieht man eine gewisse Sympathie zwischen den Staatlichen Truppen und der IS. Kämpfe sind hier nicht erkennbar. Gebiete der staatlichen Truppen haben sich nie groß verändert, auch wenn diese von der IS umzingelt sind. Auch interessiert sich die IS keines Wegs Damaskus anzugreifen. Die IS versuchte bis jetzt nur schwächere Gegner, als die Syrische Armee zu schaden.


World Humanitarian Day 2015 - Weltkarte zeigt zahlreiche Religionskriege in Afrika und dem Nahen Osten und das Al-Kaida Afghanistan zurück erobert

In fast allen Kontinenten auf dieser Erde existieren zur Zeit Bürger- und Religionskriege. In der Presse ist natürlich die Berichterstattung um den Osten der Ukraine, der von russischen Rebellen ungebremst besetzt wird bekannt. Auch das Vorgehen der IS in Syrien und Irak gegen die andersgläubige Muslime und Kurden ist jeden bekannt. Das die Al-Kaida Afghanistan wieder vollständig zurückerobert sowie den Nordwesten von Pakistan zu unterwandern ist ein Problem was in der Weltpresse auftaucht. Andere Gebiete wie der muslimische Norden von Mali, der jetzt mit Unterstützung der Deutschen Bundeswehr an den Grenzen sicherer gemacht wird, damit nicht noch mal terroristische Muslime neben den Tuareg ins Land, was im dicht bewohnten Gebiet nicht muslimisch geprägt ist einmarschieren, waren vor Kurzen in der Presse.


Andere Kriegsregionen sind weniger in der Presse. Man lann eine Linie durch ganz Afrika ziehen. An jedem Land dieser Linie existieren Unruhen und Kriege zwischen Moslime und Christen, wie in Zentralafrika, Nigeria, Südsudan und Somalia. Zentralafrika wird zur Zeit heftig umkämpft. Viele Flüchlinge fliehen in die benachbarten Länder. In Somalia, Südsudan und Nigeria ist ein ähnliches Bild.

In Myanmar (Asien), Kongo (Afrika) sowie in Kolumbien (Südamerika) sind die Länder seit vielen Jahrzehnten in einem Bürgerkrieg verwickelt. Rebellen kontrollieren in diesen Ländern einzelne Regionen. Eine Entspannung ist nur in Myanmar zu erkennen.

Größte Flutkatastrophe seit 200 Jahren in Myanmar (Birma)

In der deutschen Presse ist es kaum ein Thema aber bei der UN ist die aktuelle Flutkatastrophe in Myanmar sehr wohl, eines der schlimmsten Ereignisse zur Zeit. Das halbe Land, vor allen die Fruchtbaren Gegenden um den Irrawaddy sind stark betroffen. Grund war der wochenlange heftige Monsum, so die Stuttgarter-Nachrichten.


Nicht nur um Sagaing hat sich das Flussbett deutlich vergrößert und bedroht Wohngebiete.


Dienstag, 18. August 2015

Türkei greift in den Syrischen Bürgerkrieg ein und beschießt die PKK im Nordirak

Die Türkei greift in den Bürgerkrieg in Syrien ein. Dabei beschießt sie hauptsächlich das Gebiet nicht in Syrien, wie es die Presse so erzählt sondern vor allen P.K.K. Kämpfer an der Türkisch-Irakischen-Grenze weit weg vom IS.



Die verworrene Lage in Somalia

In Somalia herrscht Bürgerkrieg. Verschiedene Interessengruppen besetzten das Land. Die Islamisten, die auch im benachbarten Kenia Anschläge verursachen besetzen das südliche Somalia. Die Regierungstruppen sind nur noch in einem sehr dünn besiedelten Gebiet, dem Puntland vertreten. Somaliland, was immer schon eigenständig existieren wollte befindet sich im norden des Landes. Hier hört man keine Unruhen. Die Eingreiftruppe der Afrikanischen Union und Truppen aus Äthiopien sind hauptsächlich an den Grenzen zu Kenia und Äthiopien und den wichtigsten Straßen nach Mogadischu zu finden.